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MJA: Auswärttsieg in der letzten Spielminute

18. 09. 2023

Stahl Rietschen - SG Pulsnitz/Oberlichtenau  25:26   (13:15)

 

Bereits unter der Woche wurde bekannt, dass für die Schiedsrichteransetzung §77 gilt, das heißt, es werden keine angesetzten Schiedsrichter anwesend sein, Heim und Gast müssen das selbst regeln. Ein Fakt, der auf Grund fehlender Unparteiischer immer häufiger zur Anwendung kommt. Beide Seiten einigten sich und boten je einen Schieri auf. Die SG vertrat Enrico Franke dankenswerter Weise.

 

Auf der SG-Bank nahmen an diesem Sonntag 2 Wechselspieler Platz, je 1 Wechsler für Feld und Tor. J. Richter musste verletzungsbedingt kurzfristig passen. Der Gegner startet hingegen mit einem 12-er Aufgebot.

Für die SG war klar, gegenüber dem Görlitz-Spiel vor einer Woche musste eine Steigerung her, wollte man in Rietschen bestehen.

 

Der 1. Treffer war dem Gastgeber vorbehalten. Beim Stand von 2:2 die erste Führung der SG. Ausgeglichen ging es weiter, ehe es beim Stand von 4:6 erstmals eine 2-Tore-Führung in der 12. Minute durch den Gast gab. Besonders P. Bach war über Linksaußen in der 1. Halbzeit erfolgreich, aber auch über den Kreis ging etwas. Zu diesem Zeitpunkt war man meist mit 3 Toren vor, da technische Fehler mehr nicht zu ließen. 5 Minuten vor der Pause waren die Rietschener wieder auf 1 Tor ran (11:12). Folgerichtig die Auszeit der SG-Bank, die Wirkung zeigte. Mit 3 Toren in Folge erhöhten die Jungs auf 11:15. Die letzten 2 Minuten der 1. Hälfte gehörten dann wieder dem Gastgeber, der nochmal verkürzen konnte.

Nach dem Seitenwechsel kam die SG nicht gut ins Spiel. Nach 33 Minuten führten die Einheimischen mit 16:15. Fehler im eigenen Abschluss, der Grund dafür. Der Gastgeber versuchte es nun mit 2 Kreisläufern, um die SG-Abwehr zu stressen. Die Abwehr arbeitete aber gut, so dass auch der Torhüter mehrere Chancen vereiteln konnte. In der 43. Minute, beim Stand von 19:19, Auszeit SG zum Durchatmen und zur Motivation. Eine knappe Viertelstunde vor dem Abpfiff dann die erste 2-Tore-Führung der Rietschener (22:20). Aber unsere Jungs kämpften und waren in der 52. Minute wieder auf Augenhöhe (23:23). Es folgte die Auszeit der Gastgeber, was der SG noch einmal, in Sachen Durchatmen, in die Karten spielte. Man bog nun auf die Zielgerade ein, die Spannung stieg und es wogte weiter hin und her (24:24 / 55. Minute). Bei 59:18 und 25:25 die letzte Auszeit der SG-Bank. Der finale Angriff wurde besprochen, auch sollte Zeit von der Uhr genommen werden, da noch kein Zeitspiel angezeigt war. A. Bergmann konnte wie abgesprochen, unter dem Jubel, die 26:25-Führung erzielen. Aber es war noch nicht vorbei, Auszeit Rietschen bei 59:41. In der SG-Abwehr wurde nun „Beton“ angerührt und nichts mehr zugelassen. Auch ein Freiwurf, nachdem die Uhr heruntergelaufen war, brachte nichts mehr. Der knappe, viel umjubelte Sieg in einem harten aber fairen Spiel, stand fest. Wille und Moral, zwei Gründe für den Erfolg. Logisch, dass der „Auswärtssieg“ durch die Oberlausitz-SH hallte.   

 

Am kommenden (ungewohnten) Samstag gibt es das 3. von 4 Auswärtsspielen in Folge. Ein alles in allem etwas seltsamer Spielplan. Die Mannschaft trifft dabei auf den VfB Bischofswerda. Spielort ist allerdings Kamenz. In der SH am Flugplatz ist 16 Uhr Anwurf.

Auch da muss der ominöse §77 greifen....... leider. (StB)   

 

Für die SG Pulsnitz/Oberlichtenau spielten:    

Albert Bergmann (7); Louis Gebauer (1); Paul-Sebastian Bach (8); Peter Brückner (3); David Gersdorf (2) Justus Lieback (5), Robert Schwann Im Tor: Nicklas Oswald; Aron Zschaler 

 

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