MJE: Einzug in den Fuchsbau in Berlin am 09.02.2025
Am Sonntag, den 09.02.25 fuhren wir, die Handballer der E-Jugendmannschaft der SG Pulsnitz/Oberlichtenau nach Berlin in die Max-Schmeling-Halle.
Denn unsere Trainerin hat es geschafft, dass wir als Mannschaft bei dem ersten Bundesligaspiel der Berliner Füchse nach der Weltmeisterschaftspause, als Einlaufkinder dabei sein konnten.
Die Aufregung bei uns war besonders groß, denn wir durften im Fuchsbau der Berliner Füchse, eine der besten Mannschaften der Bundesliga, u.a. die beiden Weltmeister Matias Gidsel und Lasse Anderson hautnah beobachten und treffen.
Alle waren pünktlich am Treffpunkt in Pulsnitz und wir fuhren dann mit allen um 13:30 Uhr mit einem Reisebus der Firma „Reise Wünsche“ nach Berlin.
Die Fahrt war lang, aber wir haben sie mit Reden und Spielen sehr genossen.
Angekommen in Berlin, führten wir ein kleines Rätsel für unsere Trainerin vor, da sie eine gute Trainerin ist und bleibt.
Danach gingen wir dorthin, wo die Spieler vor der Halle von den Fans erwartet wurden und wir durften sie erstmal ankommen sehen.
Eine verantwortliche, junge Dame von der Füchse Crew zeigte uns dann die Kabine, wo wir uns für unseren großen Auftritt fertig gemacht haben.
Das Los hat entschieden, dass wir leider nicht mit den Füchsen einlaufen durften. Eine andere Jugendmannschaft wurde auch eingeladen und diese hatte dann letztendlich das Glück. Das war aber nicht schlimm, denn wir durften immerhin mit den Spielern des VfL Potsdam einlaufen und das war fast genauso großartig.
Doch bevor es soweit war, haben wir beiden Mannschaften beim Aufwärmen von der Tribüne aus zugesehen.
Dann war es soweit. Wir gingen ins „Mundloch“, den Gang wo wir die Spieler erwartet haben, um mit ihnen an der Hand auf die Platte zu laufen. Da waren wir wirklich sehr aufgeregt. Denn dieses Spektakel, bei einem Bundesligaspiel hautnah dabei zu sein und mit den Spielern in so eine riesige Halle, an diesem Tag waren 8500 Zuschauer dabei, einzulaufen war und bleibt ein unvergessliches Erlebnis.
Nach dem tobenden Applaus gingen wir wieder zurück ins Mundloch. Von dort sind wir dann eine Treppe hoch, die auf die Tribüne führt und schauten zu, wie die Berliner Füchse einliefen.
Das war eine Disco, ein Kino und ein sehr großes Erlebnis, denn es war mehr als cool.
So begann danach das Spiel und das war auch so cool die Spieler live spielen sehen zu können.
Die 1. Halbzeit war herum und wir gingen wieder in die Kabine, denn wir haben uns für die Autogramme bereit gemacht. Alles was unterschrieben werden sollte, wurde in die große Tasche gelegt und wurde wieder auf die Tribüne mitgenommen. Autogramme gab es nämlich nach dem Spiel. Und alle wollten natürlich Eins- aber erstmal zur 2. Halbzeit.
Die Berliner Füchse warfen wie in der 1. Halbzeit einer nach dem anderen ein Tor, aber natürlich haben die Gegner auch ein paar Tore erzielt. Nach dem Spiel stand es dann 36:19 für Berlin und das Spiel war verdient gewonnen.
Nach dem Spiel gab es nun die beliebten Autogramme und jeder Spieler von den Füchsen kam, um uns ein Autogramm zugeben und gemeinsame Fotos zu machen. Es war wie im Film- unglaublich aufregend und spannend.
Nach den Autogrammen und Fotos gingen wir dann alle wieder in unserer Kabine, ( die Max- Schmeling Halle war inzwischen menschenleer) um uns umzuziehen und uns für die lange Busfahrt wieder bereit zu machen.
Es war leider zu Ende das große Spektakel, aber allen hat es sehr viel Spaß gemacht.
Der Bus stand bereit und wir stiegen ein, um wieder nach Hause zu fahren, inzwischen war es auch schon sehr spät. So genossen wir auch die Rückfahrt mit Reden und Spielen. Manche haben auch Abendbrot gegessen.
Dann sehr, sehr spät in Pulsnitz angekommen, (es war schon fast 23 Uhr) fuhren wir mit unseren Eltern nach Hause, um schnell ins Bett zu gehen, denn am nächsten Tag war ja wieder Schule.
Geschrieben von Balduin Krahl -Spieler der E- Jugend.







